Lernen in der Schuleingangsphase
Unsere Anliegen sind:
- das Lernen in jahrgangsgemischten Stammgruppen und Lernhäusern
- Umsetzung der individuellen Förderung
- Flexible Verweildauer von 1, 2 oder 3 Jahren
- Mit- und voneinander lernen
- Lernen durch Erklären und Reflektieren
- Lernen nach eigenem Tempo
- Gemeinsam und individuell lernen
- Hilfsbereitschaft und Rücksichtnahme fördern
Unterrichtsgestaltung:
- geöffneter Unterricht mit differenzierten Lernangeboten
- Lernen am gemeinsamen Gegenstand auf unterschiedlichem Niveau
- Ergänzendes spielerisches und handlungsorientiertes Vorgehen
- Jahrgangsbezogene Kurse als Grundlagenunterricht (Deu, Ma, HSK)
- Gemeinschaftsfördernde Rituale wie Morgenkreis, Wochenabschluss, Wandertage, Geburtstage usw.
- Fortführung des Stammgruppenprinzips im Hort
Lernen in den Klassen 3 und 4
Unsere Anliegen:
- das Lernen in jahrgangsgemischten Lernhäusern
- Systematisch ansteigendes Anspruchsniveau
- Lernen lernen
- Zunehmende Selbständigkeit und Eigenverantwortung
- Individuell und gemeinsam lernen
- Verstärkt Verantwortung für andere übernehmen
(z.B. Schülerparlament, Streitschlichter, Schüleraufsichten)
Unterrichtsgestaltung:
- Geöffnete und frontale Unterrichtsphasen
- Verstärkter selbständiger Wissenserwerb durch
Vorträge, Gestaltung von Lernplakaten, zielgerichtetes Nutzen
vielfältiger Medien
- Förderung durch Teilnahme an Leistungsvergleichen und
Wettbewerben z.B. Schreyber-Mathematikwettbewerb,
Schachmeisterschaften, Känguru-Wettbewerb, Sportwettkämpfe
Lernen am Nachmittag
- Aufgaben am Nachmittag sind fester Bestandteil der Lernzeit der Kinder.
- resultieren aus dem Unterricht und aus der Arbeit am Wochenplan.
- punktuelle und individuelle Hilfe durch die Erzieherin oder Partnerlernen in einer ruhigen Lernathmosphäre.
- Einsatz von didaktischen Materialien zum Lernen in spielerischer
Form. (z.B. Lernspiele, Brett- und Kartenspiele, Bücher,
Montessori- Materialien und andere Medien)