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     Organisation

    Lernstraßen sind Aufgabenreihen, deren Schwierigkeitsgrad systematisch steigt. Sie können in Kartei- oder in Regalsystemen angeboten werden.

    Jede neue Schwierigkeitsstufe ist durch Farben, neue Etagen usw. erkennbar.

    Neben den Aufgabenkarten werden auch Lernhilfen und Kontrollmöglichkeiten geboten. So kann das Kind selbst einschätzen, ob es zur nächsthöheren Stufe wechseln kann.

     

    Auf welchem Niveau die Kinder in die Arbeit einsteigen, wird durch sie selbst und durch ihre Vorkenntnisse bestimmt.

    Am Ende der Lernstraße ist eine Lernetappe zu Ende. Das Kind kann sich nun zu einer Lernzielkontrolle bei seinem Lernpaten, bei einem Schülerexperten für diese Lernstraße oder beim Lehrer anmelden.

     

    Die Arbeit mit einer Lernstraße kann über eine immer wiederkehrende Aufforderung im Wochenplan angeregt, durch eine Zuweisung als Station oder Angebot wählbar oder generell als Freiarbeitsangebot eingesetzt werden.

     

     

    Grundidee

    Die pädagogische Grundüberzeugung, die hinter dieser Unterrichtsform steht, ist klar: Fast jedes Kind kommt neugierig und lernwillig in die Schule. Wenn man es richtig anregt und anleitet, wird es, dem eigenen Interesse folgend und dem eigenen Lerntempo gemäß, viel dazu beisteuern können, die im Lehrplan geforderten Lernziele von sich aus zu erreichen.

     

     

    Ziel

     

     

    Lerngegenstände von Lernstraßen

     

    o    Einführung des schriftlichen Rechenverfahrens der Addition